Wer hat Zugriff auf welche Daten – und sollte es noch?
Konten, Passwörter und Rechte im Überblick, mit klaren nächsten Schritten. Geprüft im IT-Sicherheitscheck nach DIN SPEC 27076 für Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort.
- Festpreis 890 € netto
- Bundesweit per Video, vor Ort im Rhein-Neckar-Raum
- Schriftlicher Bericht mit Prioritäten
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Wo Konten und Zugriffsrechte aus dem Blick geraten
Die meisten Lücken entstehen nebenbei. Ein Zugang wird schnell eingerichtet und später vergessen.
Ein Konto für alle
Am Empfang meldet sich jeder mit demselben Zugang an. Wer eine Datei geändert oder gelöscht hat, lässt sich später nicht mehr sagen.
Ausgeschieden, aber noch drin
Der Büroschlüssel wurde abgegeben, das Konto beim Cloud-Dienst läuft weiter. Eine Liste, wo überall Zugänge bestehen, gibt es nicht.
Ein Passwort, überall
E-Mail und Buchhaltung sind nur mit einem Passwort geschützt, oft demselben wie anderswo. Taucht es in einem Datenleck auf, steht die Tür offen.
Das prüft der Check bei Zugängen und Berechtigungen
Im Themenbereich Identitäts- und Berechtigungsmanagement prüft der IT-Sicherheitscheck nach DIN SPEC 27076, wie Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten Zutritte, Konten und Zugriffsrechte regeln. Es geht darum, wer in welche Räume kommt, wer welche Daten sehen darf und wie gut die Anmeldungen geschützt sind.
Vieles davon kostet kein Geld. Microsoft 365 und Google Workspace bringen die Anmeldung in zwei Schritten (Zwei-Faktor-Authentifizierung) bereits mit, oft muss sie nur eingeschaltet werden.
Der Check umfasst immer alle sechs Themenbereiche. Diese Seite stellt den zweiten davon vor. Der erste ist Organisation & Sensibilisierung.
- Ist geregelt, wer welche Räume betreten darf, und gibt es einen Überblick über Schlüssel und Zutrittskarten?
- Sieht jede Person nur die Daten, Ordner und Programme, die sie für ihre Arbeit braucht, und werden Zugänge beim Ausscheiden entfernt?
- Meldet sich jede Person mit eigenem Konto und eigenem Passwort an statt mit einem gemeinsamen Zugang?
- Werden lange, unterschiedliche Passwörter genutzt, zum Beispiel mit einem Passwortmanager?
- Ist die Anmeldung in zwei Schritten überall eingeschaltet, wo ein Dienst sie anbietet?
Nach dem Check wissen Sie, womit Sie anfangen
Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit Punktestand, Profil über alle Bereiche und einer klaren Reihenfolge der nächsten Schritte. Ihr Zeitaufwand liegt bei etwa dreieinhalb Stunden.
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So läuft es ab
Der Check ist eine Bestandsaufnahme, keine Zertifizierung. Was Sie danach umsetzen, entscheiden Sie selbst: allein, mit Ihrem IT-Dienstleister oder einem Partnerbetrieb. Auch bekannt als CyberRisikoCheck.
Kurz beantwortet
Wird nur dieser Bereich geprüft?
Müssen im Check Passwörter genannt werden?
Muss die Geschäftsführung selbst dabei sein?
Erst wissen, dann handeln
Sie sprechen mit Kristian Mansfeld, Geschäftsführer der simsystem GmbH in Heddesheim, mit über 20 Jahren Erfahrung in IT-Sicherheit. In 30 Minuten klären Sie, ob der Check für Ihren Betrieb sinnvoll ist.
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