Wer im Betrieb weiß, was bei einem Angriff zu tun ist?
Zuständigkeiten, Notfallplan und geschulte Mitarbeitende – geprüft im IT-Sicherheitscheck nach DIN SPEC 27076.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort.
- Festpreis 890 € netto
- Bundesweit per Video, vor Ort im Rhein-Neckar-Raum
- Schriftlicher Bericht mit Prioritäten
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Woran es in kleinen Betrieben meistens hakt
Die Technik ist selten das erste Problem. Häufiger fehlt eine klare Regel, wer was macht, wenn etwas schiefgeht.
Zuständig sind alle ein bisschen
Die Geschäftsführung verlässt sich auf den IT-Dienstleister, der Dienstleister wartet auf einen Auftrag. Am Ende kümmert sich niemand fest darum.
Im Ernstfall beginnt die Suche
Die Nummer des Dienstleisters hängt irgendwo am Monitor. Ob man den Rechner ausschaltet oder nur vom Netz trennt, weiß keiner sicher.
Die falsche Rechnung sieht echt aus
Eine Mail mit dem Namen eines bekannten Lieferanten reicht oft schon. Wer solche Maschen nie gezeigt bekommen hat, klickt.
Das prüft der Check bei Organisation und Sensibilisierung
Im Themenbereich Organisation & Sensibilisierung prüft der IT-Sicherheitscheck nach DIN SPEC 27076, wie Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten ihre IT-Sicherheit organisieren. Es geht darum, wer zuständig ist, was im Notfall passiert und ob das Team Betrugsversuche erkennt.
Viele Lücken in diesem Bereich lassen sich ohne neue Technik schließen, oft mit einer Seite Papier und einer kurzen Teamrunde. Das macht ihn zu einem guten Startpunkt.
Der Check umfasst immer alle sechs Themenbereiche, darunter auch Updates und veraltete Technik. Diese Seite stellt den ersten davon vor.
- Trägt die Geschäftsführung das Thema sichtbar, mit Zeit und Budget? zählt stärker
- Ist eine Person für IT-Sicherheit benannt, samt Vertretung?
- Wissen alle, wem sie einen Verdacht oder ein verlorenes Handy melden?
- Gibt es einen schriftlichen Notfallplan, den das Team kennt?
- Wird das Team regelmäßig zu Betrugsmaschen geschult, auch neue Kräfte und Externe? zählt stärker
- Sind Regeln zur Vertraulichkeit und, falls nötig, zum Homeoffice schriftlich festgehalten?
Nach dem Check wissen Sie, womit Sie anfangen
Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit Punktestand, Profil über alle Bereiche und einer klaren Reihenfolge der nächsten Schritte. Ihr Zeitaufwand liegt bei etwa dreieinhalb Stunden.
890 € netto
1.059,10 € inkl. 19 % MwSt.
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So läuft es ab
Der Check ist eine Bestandsaufnahme, keine Zertifizierung. Was Sie danach umsetzen, entscheiden Sie selbst: allein, mit Ihrem IT-Dienstleister oder einem Partnerbetrieb. Auch bekannt als CyberRisikoCheck.
Kurz beantwortet
Wird nur dieser Bereich geprüft?
Muss die Geschäftsführung selbst dabei sein?
Bekommt das Team im Check eine Schulung?
Erst wissen, dann handeln
Sie sprechen mit Kristian Mansfeld, Geschäftsführer der simsystem GmbH in Heddesheim, mit über 20 Jahren Erfahrung in IT-Sicherheit. In 30 Minuten klären Sie, ob der Check für Ihren Betrieb sinnvoll ist.
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