Wie gut ist Ihr Betrieb vor Schadsoftware geschützt?
Virenschutz, Installationsrechte und Makros realistisch bewertet, mit einer klaren Reihenfolge – im IT-Sicherheitscheck nach DIN SPEC 27076.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort.
- Festpreis 890 € netto
- Bundesweit per Video, vor Ort im Rhein-Neckar-Raum
- Schriftlicher Bericht mit Prioritäten
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Wo der Virenschutz allein nicht reicht
Ein Virenschutz ist oft schon installiert. Die Lücken liegen häufig daneben.
Alle dürfen alles installieren
Oft arbeiten alle mit vollen Rechten. Dann genügt ein falscher Klick, und ein Schadprogramm kann sich einrichten.
„Inhalt aktivieren“
Die angebliche Rechnung im Office-Anhang bittet um einen Klick auf diese Schaltfläche. Sind Makros erlaubt, startet damit der Angriff.
Das Diensthandy läuft nebenher
E-Mails und Kundendaten sind auch auf dem Smartphone. Schutzprogramm und Regeln fehlen dort oft.
Das prüft der Check beim Schutz vor Schadprogrammen
Im Themenbereich Schutz vor Schadprogrammen prüft der IT-Sicherheitscheck nach DIN SPEC 27076, wie sich Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten gegen Schadsoftware schützen. Es geht um Schutzprogramme auf allen Geräten, die Herkunft installierter Software, wer installieren darf und wie mit Makros in Office-Dateien umgegangen wird.
Am stärksten zählt in diesem Bereich eine Einstellung, die nichts kostet. Makros in Office-Dateien bleiben aus, bis eine befugte Person sie im Einzelfall freigibt. Microsoft 365 sperrt unter Windows seit 2022 Makros aus Internet-Dateien von sich aus (Angabe von Microsoft). Kaufversionen wie Office 2019 oder Office LTSC 2021 tun das nicht, und eine geänderte Einstellung kann die Sperre aufheben.
Der Check umfasst immer alle sechs Themenbereiche, dies ist der fünfte. Eng damit verbunden ist der Bereich Organisation und Sensibilisierung, denn ob jemand auf „Inhalt aktivieren“ klickt, hängt auch davon ab, ob er solche Maschen kennt.
- Ist auf allen Geräten ein aktueller Schutz gegen Schadsoftware aktiv, vom Server bis zum Smartphone?
- Wird Software nur aus vertrauenswürdigen Quellen bezogen?
- Dürfen nur dafür bestimmte Personen Programme installieren?
- Sind Makros in Office-Dateien standardmäßig ausgeschaltet? zählt stärker
- Ist geregelt, wer Makros im Einzelfall freigeben darf?
Nach dem Check wissen Sie, womit Sie anfangen
Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit Punktestand, Profil über alle Bereiche und einer klaren Reihenfolge der nächsten Schritte. Ihr Zeitaufwand liegt bei etwa dreieinhalb Stunden.
890 € netto
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So läuft es ab
Der Check ist eine Bestandsaufnahme, keine Zertifizierung. Was Sie danach umsetzen, entscheiden Sie selbst: allein, mit Ihrem IT-Dienstleister oder einem Partnerbetrieb. Auch bekannt als CyberRisikoCheck.
Kurz beantwortet
Wird nur dieser Bereich geprüft?
Ist dafür teure Sicherheitssoftware nötig?
Muss die Geschäftsführung selbst dabei sein?
Erst wissen, dann handeln
Sie sprechen mit Kristian Mansfeld, Geschäftsführer der simsystem GmbH in Heddesheim, mit über 20 Jahren Erfahrung in IT-Sicherheit. In 30 Minuten klären Sie, ob der Check für Ihren Betrieb sinnvoll ist.
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