Ist das Firmennetz so abgesichert, wie alle annehmen?
Firewall, WLAN, Fernzugriff und Fernwartung im Überblick, mit einer Liste, was zuerst zu tun ist. Teil des IT-Sicherheitschecks nach DIN SPEC 27076 für Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden eine persönliche Antwort.
- Festpreis 890 € netto
- Bundesweit per Video, vor Ort im Rhein-Neckar-Raum
- Schriftlicher Bericht mit Prioritäten
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Was im Firmennetz oft übersehen wird
Im Netzwerk wächst vieles über Jahre. Was einmal eingerichtet wurde, schaut später selten jemand an.
Der Router vom Anbieter ist die Firewall
Eingestellt hat ihn der Techniker beim Anschluss. Welche Zugänge heute offen sind, weiß niemand genau.
Gäste surfen im Firmennetz
Das WLAN-Passwort hängt im Besprechungsraum. Besucher und private Handys landen im selben Netz wie Server und Kasse.
Die Fernwartung ist immer an
Das Programm für den Dienstleister läuft dauerhaft, damit es im Notfall schnell geht. Wer an die Zugangsdaten kommt, ist damit genauso schnell im Netz.
Das prüft der Check bei IT-Systemen und Netzwerken
Im Themenbereich IT-Systeme und Netzwerke prüft der IT-Sicherheitscheck nach DIN SPEC 27076, wie Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten ihre Geräte und ihr Netzwerk absichern. Es geht um die Firewall, den Passwortschutz der Geräte, Fernzugriff und Fernwartung, das WLAN und den Schutz der Technik vor Schäden.
Manche Punkte gelten nur, wenn es sie bei Ihnen gibt, etwa Fernzugriff oder ein Gäste-WLAN. Bewertet wird nur, was in Ihrem Betrieb tatsächlich vorhanden ist.
Der Check umfasst immer alle sechs Themenbereiche. Diese Seite stellt den sechsten davon vor.
- Gibt es eine Firewall, die nur nötige Zugänge offen lässt, und ist klar, wer über ihre Regeln entscheidet?
- Sind alle Geräte mit Kennwort oder PIN gesperrt, auch Handys und Tablets?
- Läuft der Zugriff von außen nur über eine verschlüsselte Verbindung?
- Ist das WLAN nach heutigem Stand verschlüsselt und mit einem langen Passwort geschützt?
- Haben Gäste und private Geräte ein eigenes WLAN, getrennt vom Firmennetz?
- Ist festgelegt, wann und unter welchen Bedingungen der Dienstleister per Fernwartung zugreifen darf, und läuft das immer verschlüsselt?
- Ist die Technik vor Feuer, Wasser, Hitze und Überspannung geschützt?
Nach dem Check wissen Sie, womit Sie anfangen
Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit Punktestand, Profil über alle Bereiche und einer klaren Reihenfolge der nächsten Schritte. Ihr Zeitaufwand liegt bei etwa dreieinhalb Stunden.
890 € netto
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So läuft es ab
Der Check ist eine Bestandsaufnahme, keine Zertifizierung. Was Sie danach umsetzen, entscheiden Sie selbst: allein, mit Ihrem IT-Dienstleister oder einem Partnerbetrieb. Auch bekannt als CyberRisikoCheck.
Kurz beantwortet
Wird nur dieser Bereich geprüft?
Wird das Netzwerk im Check technisch untersucht?
Das Netz betreut bereits ein IT-Dienstleister. Wozu dann der Check?
Erst wissen, dann handeln
Sie sprechen mit Kristian Mansfeld, Geschäftsführer der simsystem GmbH in Heddesheim, mit über 20 Jahren Erfahrung in IT-Sicherheit. In 30 Minuten klären Sie, ob der Check für Ihren Betrieb sinnvoll ist.
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